Chronik

Die Geschichte des Musikvereins Andelfingen e.V.

Nachforschungen im Pfarr- und Gemeindearchiv haben ergeben, dass bereits seit 1829, also seit 180 Jahren, in Andelfingen Musik betrieben wird. So ist erstmals unter dem 08.04.1829 von "Chor-Musikanten" die Rede, die unter der Leitung von Musikdirektor Gfrörer standen, und die nicht nur den "Pfarrgottesdienst" verschönten, sondern auch bei Hochzeiten zum Tanz aufspielten. Aber gerade dies führte immer wieder zu Unstimmigkeiten, so dass der Kirchenkonvent, unter Vorsitz des damaligen Pfarrers Veeser, und die Gemeinderatsmitglieder: Schultheiß Haile, Gemeindepfleger Dornfried, Jos. Anton Biegger, Math. Hofmann, Georg Müller, Josef Bögle und Colestin Lieb des öfteren zusammenkommen mussten, um über Zulassung oder Ausschluss von "Chor-Musikanten" zu befinden. Letzteres widerfuhr am 28.09.1829 dem widerspenstigen Musiker Rochus Hofmann und der Sängerin Maria Anna Sez, die nicht nur vom Chor verbannt, sondern wegen ihres ungebührlichen Verhaltens, mit 8 bzw. 6 Stunden Arrest bestraft wurden.

Unterm 31.05.1834 ist festgehalten, dass sich einige Musiker und Sänger durch Lehrer Hatzing wegen bestehender Platzprobleme beschwerten, weil "Jüngere, ohne Erlaubnis, die besseren und den Musikern vorbestimmte Plätze auf dem Musikchor einnehmen".

Vom 12.06.1839 berichtet der Chronist, dass dem Gesuch des Trompeters "Paul Hofmann", der wegen Verheiratung um Aufnahme seiner Braut in das hiesige Bürgerrecht bat, stattgegeben wurde, das mit einer Zahlung von 12 Gulden 30 Kreuzer an die Gemeindekasse verbunden war.
Mit Datum vom 27.02.1844 ist erneut Ärger mit den Chormusikanten festgehalten.

Der Musikverein um 1925


Zu den sonntäglichen, im Beisein des Pfarrers, im Schulhaus abgehaltenen Gesangsübungen erschienen von den Musikern nur hie und da: Anton Dornfried, Anton und Josef Kessel, Anton Kofler, Johann Georg Götz und B. Leonhard - nicht dagegen: Julius Hofmann, Benedikt Bauer, Johann Remensperger, Paul Hecht, Stiftungspfleger Biegger und Rochus Hofmann. Daraufhin stellte Pfarrer Veeser den Antrag, dass Letztere "ihre Plätze zu räumen und sich in ihre Altersreihen einzureihen haben". Dieser Neuregelung stimmte der Gemeinderat "mit Dankbarkeit und Vergnügen zu".

Ein halbes Jahr später, am 26.08.1844, wurde dem Pfarramt angezeigt, dass sich schulpflichtige Kinder bei öffentlichen "Tanzbelustigungen" einfinden, weshalb beschlossen wurde:
1. den schulpflichtigen Kindern den Tanzbesuch unter jedem Vorwand zu verbieten;
2. sollten Schulkinder ohne Wissen der Eltern sich bei Tänzen einfinden, so sollen dieselben durch Polizeidiener im Beisein des Pfarrers und des Schultheißen gestraft werden;
3. sollten Eltern ihre Schulkinder zu Tänzen mitnehmen, so sind die Eltern durch den Kirchenkonvent mit Gefängnis zu bestrafen;
4. und alles soll von der Kanzel verkündet werden.

Dem Archiveintrag vom 30.06.1846 ist zu entnehmen, dass bei Hochzeiten und Schenken die Tanzmusik bis spät in die Nacht hinein, ohne jedwede Aufsicht, geht. Zur Vermeidung aller Unsittlichkeiten und Ärgernissen wird dem Bürgermeister Anton Hegele gegen Bezahlung von 30 Kreuzern widerruflich die Aufsicht übertragen.

Genau am Heiligen Abend 1856 ging beim Pfarramt die schriftliche Erklärung von Musikanten ein, in der sie drohten, dem Musik-Chor an Weihnachten fern zu bleiben, falls die fragliche "Musikantensteuer" nicht nachgelassen werde, was Pfarrer Veeser jedoch in letzter Sekunde verhindern konnte.

Am 15.08.1859 (Kirchenpatrozinium) entehrten, nach Auffassung des Pfarramtes, die Musikanten den Festtag, weil sie in der Wirtschaft "Kreuz" bis in den frühen Morgen hinein Musik machten, was zur Folge hatte, dass die "Störenfriede": Johann Remensperger, Benedikt Bauer, Paul Hecht, Karl Dornfried, Sales Remensperger, Joseph Wagner, Georg Götz, Anton und Johann Kofler zu Protokoll genommen wurden. Die Ausrede, sie halten Probe, nützte ihnen nichts.

Der Musikverein um 1930


Von Pfarrer Johann Baptist Bolter wird unterm 05.07.1877 festgehalten, dass bei der goldenen Hochzeit des Händlers Anton Hafa und dessen Ehefrau Maria Anna, geb. Nadler, Musik gemacht wurde. Unter Vorantritt der Musiker ging's mit klingendem Spiel von der Kirche in den "Storchen". Dabei hat dem Pfarrer die anschließende Tanzmusik nicht gefallen.

1878 entstand ein erstes Foto von der "Musikgesellschaft" Andelfingen. Dem Protokollvermerk vom 02.08.1879 zufolge wurde - nach Auflösung der "Chormusik" - die altherkömmlich am Fronleichnamsfeste von der Kirchenpflege zu beziehenden 10 Gulden dem verstärkten Sängerchor übertragen.

Aus dem Jahr 1882 ist von einer christlichen Fastnachtsfeier die Rede, die so aussah: "Um der Ausgelassenheit und den Ausschweifungen der Fastnachtslustbarkeit entgegenzuwirken, hat die Marian. Kongregation am Fastnachtsdienstag eine Wallfahrt nach Grüningen gemacht und in der dortigen Kirche eine Sühne- und Bittandacht mit dem geistl. Präses gehalten. Indessen, so der Chronist weiter, sollte der Gegensatz nicht fehlen, denn im "Storchen" in Andelfingen wurde am Sonntag vor der Fastnacht ein sog. Bürgerball mit Tanzmusik gehalten, der nur schwach besucht gewesen sein soll.

An den "Tanzlustbarkeiten" 1889 im "Hirsch" beteiligte sich die halbe Gemeinde, unter anderem auch eine Jungfrau der Marian. Kongregation, die deshalb aus der selben ausgeschlossen werden musste, ist in der Pfarrchronik zu lesen.

Am 06.01.1894 wird in der "Riedlinger Zeitung" berichtet, dass "hübsche Musikstücke", arrangiert für Flöte, Violine und Gitarre, bei der Christbaumfeier des hiesigen Gesangvereins am Sylvesterabend, besonderen Anklang fand. Vom 20./21.07.1903 ist überliefert, dass die Ermahnung des Pfarrers an die Brautleute, angesichts des Todes von Papst Leo XIII, an diesem Tag bei ihrer Hochzeit auf Tanzmusik zu verzichten, kein williges Gehör fand und trotzdem getanzt wurde, was dieser mit "Mangel an religiösem Sinn" verurteilte.

Am Fest Mariä Geburt (08.09.1907) konnte der gegenwärtige "Seelsorger" sein 60-jähriges (diamantenes) Priesterjubiläum feiern. Bereits am Vorabend fand ein Fackelzug mit Musik statt, ein Ständchen wurde dargebracht und ein Feuerwerk veranstaltet. Am Festtag selber ging's nach dem levitierten Hochamt in den "Storchensaal" zur weltlichen Feier.

Danach war es einige Jahre still, zumindest fehlen für diese Zeit entsprechende Überlieferungen. Erstmals wieder am 26.02.1914 ist in der Riedlinger Zeitung vom Fastnachtsdienstag zu lesen, dass dieser um 5 Uhr morgens mit einer Tagwachtmusik begann. Nachmittags begab man sich unter "Marschmusikbegleitung" ins "Rote Haus" und abends traf man sich zum Bürgerball im "Storchen".

Mitten in den Wirren der Nachkriegszeit des ersten Weltkrieges wurde im November 1922 der Musikverein Andelfingen gegründet. Erster Vorstand war der spätere Dirigent Josef Sigg. Da aus dem ersten Chronikbuch des Vereins einige Seiten fehlen, können von den sicherlich beschwerlichen Anfangsjahren unter der Leitung von Kaspar Sauter keine genauen Angaben gemacht werden. Die erste vorhandene Eintragung von 1924 belegt den Kauf von zwei Becken zum Preis von 19,50 Mark. Im Jahr 1920 nahm die Kapelle erstmals an einem Wertungsspiel teil. In Bad Buchau wurde in der Anfängerstufe mit 12 Mann ein Ib-Preis erspielt. Der Gasthof "Zum Storchen" war fortan Vereinslokal.Bereits 1925 sah man sich in der Lage, in Andelfingen und in Grüningen je ein Konzert zu geben. Und vom 19. Oktober des gleichen Jahres datiert die noch heute in weiten Teilen gültige Fassung der Vereinssatzung.

Aus dem Jahre 1928 berichtet der Vereins-Chronist von der Teilnahme an Wertungsspielen bei Musikfesten in Tuttlingen und Gammertingen.

1929 konnte bereits das vierte Konzert aufgeführt und an verschiedenen Veranstaltungen mitgewirkt werden. Dem Verein gehörten damals 20 aktive Musiker an. Vom 13. - 14.06.1931 wurde das 10-jährige Gründungsfest im Rahmen eines Musikfestes gefeiert.

1932 beteiligte sich der Musikverein Andelfingen am Wertungsspiel beim Musikfest in Langenenslingen und mit einem bis dahin noch nicht erreichten ersten Preis kehrten die von Kaspar Sauter dirigierten Musiker vom Bundesmusikfest 1933 in Freiburg heim.

Im Jahre 1934 geht Arthur Roggenstein, I. Trompete, zur Militärmusik. Bei einem Verabschiedungskonzert wird er zum Ehrenmitglied ernannt.

1935 wie auch noch 1938 zählte der Musikverein bei den Hauptversammlungen nur noch 14 aktive Musiker.

Ab 1939 war wegen des Zweiten Weltkriegs eine Vereinstätigkeit kaum möglich. Den wenigen, nicht zum Kriegsdienst eingezogenen Musikern, blieb daher des öfteren nichts anderes übrig, als sich von Fall zu Fall in den Nachbargemeinden gegenseitig auszuhelfen. So wird 1940 von Trauermusik in Heiligkreutztal und 1941 in Altheim und beim Kriegerjahrtag im gleichen Jahr in Andelfingen berichtet.

Nach dem Krieg konnte bereits Ende 1945 eine erste Versammlung abgehalten und die Fortsetzung des Musikvereins neu beschlossen werden. Der erste öffentliche Auftritt war dann am Kriegerjahrtag 1946 und das erste Nachkriegskonzert folgte 1947.

1948 gab's in der Vereinsspitze einen ersten Generationswechsel. Der seitherige erste Vorstand Josef Sigg übernahm von seinem Schwiegervater Kaspar Sauter, der zum Ehrendirigenten ernannt wurde, das Dirigentenamt und brachte es dabei zu Höchstleistungen mit dem Musikverein Andelfingen. Josef Sigg's Nachfolger wurde Josef Barth.

Von einem großen und zugleich strengen Festjahr 1951 ist die Rede:

Der Teilnahme an den Wertungsspielen in Burladingen (Tagesbestnote in der Oberstufe) und in Gammertingen folgte die Ausrichtung des eigenen Kreismusikfestes anlässlich des 30- jährigen Vereinsjubiläums. Hierbei wurde am Festbankettabend Erich Schaette, Bad Tölz, zum Ehrenmitglied ernannt. Schaette war ausgebildeter Konzertmeister und half vor allem vor Wertungsspielen im Hintergrund wirkend bei der Einübung mit.

Aus dem Jahr 1953 darf nicht unerwähnt bleiben, dass der Musikverein beim Kreismusikfest in Ertingen mit zwei, einer Jugendkapelle und einer aktiven Kapelle, zum Wertungsspiel antrat und mit der "Egmont-Ouvertüre" in der damals so genannten "Kunststufe" zu spielen hatte.

Dem zu Ostern 1955 aufgelegten großen Wunschkonzert folgten mehrere Jahre lang jeweils zu Ostern und Weihnachten als Kameradschaftsabend bezeichnete Konzerte.

1958 Teilnahme am Konstanzer Trachtenfest-Umzug.

Der Musikverein 1958

1961 gab es für den Musikverein einen besonderen und einmaligen Grund zum Feiern: Gemeinsam war es unter Vorstand Josef Götz gelungen, ein vereinseigenes Probelokal zu erstellen, das in Anwesenheit von Landrat Karl Anton Maier eingeweiht wurde.

1962 beschlossen der Musikverein und der Liederkranz "Concordia" Andelfingen ein gemeinsames Frühjahrskonzert durchzuführen.

Ab 1965 wurde zur Finanzierung der Vereinsaufgaben alljährlich ein Gartenfest veranstaltet, das damals sehr beliebt war.

Am 9.7.1968 verstarb der hochverehrte und allseits geschätzte Dirigent Josef Sigg. Sein Sohn Bruno hatte bereits zuvor das Dirigentenamt übernommen.

Durch die bereits erwähnten Gartenfeste konnte 1974 an Ostern in neuen Uniformen konzertiert werden. Unter dem damaligen Vorsitzenden Franz Neher fand 1975 dann das erste Zeltfest statt. Ebenfalls 1975 erhielt Josef Götz in Würdigung seiner Verdienste die Bundesförderer-Medaille in Gold. Der Kreisvorsitzende Franz Schad, Ellwangen, überreichte diese hohe Auszeichnung anlässlich des Musikertreffens.

Das Jahr 1977 war jedoch das schlimmste in der langen Vereinsgeschichte:
In der Nacht vom 4./ 5. Juli wurde von Unbekannten im Probelokal eingebrochen und durch den Diebstahl von 2 Sousaphonen, 1 B- Bass, 1 Es- Bass, 1 Trompete, 1 Zugposaune, 1 Es- Trompete, 2 Es- Hörner, 1 kleine Trommel samt Stöcken, Ständer und Tretmaschine, 1 Standbecken mit Ständer sowie ein Tonbandgerät im Gesamtwert von DM 15.000,00, die Musikkapelle spielunfähig. In dankenswerter Weise halfen Nachbarkapellen mit Leihinstrumenten aus, um fürs erste diese Situation notdürftig überbrücken zu können. Nur ein paar der gestohlenen Instrumente wurden später arg beschädigt, von der Polizei sichergestellt. Von einem weiteren, weitaus schlimmeren Schicksalsschlag wurde der Verein am letzten Wochenende im Oktober des gleichen Jahres getroffen: Die beiden Jungmusiker Hubert Hebeisen und Joachim Vogel und deren Freund Otmar Rieger verloren durch einen schrecklichen Autounfall – erst 17- jährig- ihr Leben. Unter großer Anteilnahme wurden sie in weißen Särgen am 2. November zu Grabe getragen.

Im Jahre 1982, so schreibt der Chronist, konnte zum siebten Mal am Jugendkritikspiel auf Kreisebene mit Jungmusikanten teilgenommen werden - ein Beweis für die erfolgreiche Jugendarbeit von Karl Hiller.

Der Musikverein 1982

Unter Dirigent Heinz Vogel veranstalteten die beiden Musikvereine Andelfingen und Langenenslingen ab 1985 mehrere Jahre lang in der Langenenslinger Festhalle ein Doppelkonzert.

Nach längerer Abstinenz beteiligte sich der MV Andelfingen 1991 mit Dirigent Michael Nover am Wertungsspiel in Ertingen und in Gögglingen/ Donaustetten und 1992 in Füramoos.

Das 70- jährige Vereinsjubiläum wurde 1992 mit einem großen Festumzug gefeiert.
Hauptorganisator war der damalige 1. Vorsitzende Josef Hegele.

1995 ging ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: die Uniformen konnten mit dem Vereinswappen versehen werden.Die Krönung in der Jugendausbildung war sicherlich die Teilnahme am Jugendkritikspiel beim „Tag der Bläserjugend Baden-Württemberg“ in Heilbronn am 7. Juli 1996. Hier behaupteten sich unsere Jugendlichen im landesweiten Wettstreit unter Dirigent Michael Nover mit einer hervorragenden Leistung.

 

Der Musikverein 1995

Im Jahr 1997 erreichte der Musikverein mit 50 Musikerinnen und Musikern die bisher höchste Zahl an aktiven Mitgliedern.
Im selben Jahr erhielt der damalige 1. Vorsitzende, Franz-Josef Neher, aus den Händen von Landrat Peter Schneider die Pro- Musica- Plakette für "168 Jahre instrumentales Musizieren in Andelfingen" überreicht.

Zum Ende des Jahres 1997 beendete Dirigent Michael Nover seine Tätigkeit und übergab den Taktstock an Elisabeth Maier. In diese Zeit fällt auch die Gründung der Gemeindejugendkapelle Langenenslingen, die vom Musikverein Andelfingen angeregt wurde und mittlerweile aus ca. 50 Jugendlichen der Musikvereine Andelfingen, Friedingen, Langenenslingen und Wilflingen besteht.

Durch den Bau der Festhalle im Jahr 2000 bekam der Musikverein auch einen neuen Proberaum unter der Bühne der Halle. Die Festhalle selbst bietet dem Verein seither die Möglichkeit, die Jahreskonzerte wieder in der eigenen Ortschaft abzuhalten. Darüber hinaus veranstaltet der Verein mittlerweile ein jährliches Frühlingsfest bei der Halle sowie jeweils zu Jahresbeginn einen Discoabend für die Jugend. Außerdem werden zusammen mit den anderen örtlichen Vereinen Hochzeiten und andere feierliche Anlässe in der Festhalle bewirtet. In den Jahren 1997 bis 2008 war Frau Elisabeth Maier Dirigentin beim Musikverein Andelfingen. Sie formte die Kapelle zusammen mit dem heutigen Vorstand Guido Rieger zu einer guten Mittelstufenkapelle deren großer Vorteil die Ausgeglichenheit der einzelnen Register ist. Sehr guten Erfolge bei den Kreismusikfesten in Unlingen und Uttenweiler zeugen von der Leistungsfähigkeit der Musikerinnen und Musiker.

Seit April 2009 hat nun Frau Stefanie Kaiser aus Bad Saulgau die musikalische Leitung des Vereins übernommen.

Der Musikverein 2009


Dezember 2016 - neues Vereinsfoto

Vereinsfoto Dezember 2016

 
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Kontakt


Musikverein Andelfingen e.V.

Vorstand Guido Rieger
Birkenweg 14
88515 Andelfingen
Telefon: 07371 923635

E-Mail: info@mv-andelfingen.de


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